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Norbert Buthmann - Martin Posselt - Benno Zickgraf

Archäologie im Messbild. Geophysikalische Prospektion archäologischer Fundplätze in Hessen

 

Herausgegeben von der Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen e.V.

Rahden/Westf. und Marburg/Lahn

2008

 

Inhalt: 45 S., 34 Abb.

ISBN-13: 978-3-89646-041-7

ISBN-10: 3-89646-041-2

Preis: 5,00 €

 

zu beziehen über:

Verlag Marie Leidorf Gmbh:

www.vml.de/d/detail.php(Link vom 05.03.2008)

 

Die geophysikalische Prospektion archäologischer Hinterlassenschaften begann in den 1960er Jahren durch wenige Anwender. Seit den 1980er Jahren avancierte sie zu einer nicht mehr wegzudenkenden Methode der archäologischen Feldforschung. Sie besitzt den Vorteil, dass dabei, im Gegensatz zur Ausgrabung, ein Monument nicht zerstört wird, sondern im Boden geschützt für künftige Forschergenerationen bewahrt bleibt. Heute wird kaum noch eine archäologische Untersuchung begonnen, ohne dass in der Vorbereitungsphase verschiedene Verfahren der geophysikalischen Prospektion zum Einsatz kommen, die inzwischen wegen ihrer Komplexität fast nur noch von Spezialfirmen wie der Firma Posselt & Zickgraf Prospektionen GbR durchgeführt werden, die in Hessen bereits an die 200 Prospektionen durchgeführt hat. Die vorliegende Broschüre erläutert und illustriert die unterschiedlichen Verfahren, wie Geomagnetik oder Geoelektrik, in allgemein verständlicher Form unter Angabe weiterführender Literatur und verdeutlicht sie an Beispielen aus Hessen quer durch die Zeiten, wie z.B. Siedlungen der Linearbandkeramik, dem Glauberg oder Kirchenwüstungen.

 

 

 

 

 

Internationale Archäologie - Naturwissenschaft und Technologie, Band 6:

Geophysik und Ausgrabung. Einsatz und Auswertung zerstörungsfreier Prospektion in der Archäologie

 

Martin Posselt, Benno Zickgraf und Claus Dobiat (Hrsg.)

 

Inhalt: 278 S., 171 Abb., 5 Tab.

ISSN: 1434-6419

ISBN-13: 978-3-89646-406-4

Preis: 59,80 €

 

zu beziehen über:

Verlag Marie Leidorf Gmbh: www.vml.de/d/detail.php (aktualisierter Link: 01.03.2007)

 

Die geophysikalische Prospektion bietet mit ihren Möglichkeiten, Bodeneigenschaften zu erkunden, die der direkten menschlichen Wahrnehmung nicht zugänglich sind und Fundstellen großflächig und vollständig abzubilden, einen im Vergleich zur Ausgrabung erweiternden Blick. Dieses Potential für archäologische Schlussfolgerungen gilt es im Dialog zwischen Geophysik und Archäologie zu entwickeln und auszuschöpfen. Ziel des Dialogs ist es, die Integration der geophysikalischen Prospektion in der Archäologie zu fördern. Dabei kommt der archäologischen Interpretation geophysikalischer Prospektionsergebnisse besondere Bedeutung zu. Anhand verschiedener Fallbeispiele und allgemeiner Überlegungen zeigt diese Veröffentlichung, dass nicht allein die Visualisierung der Messdaten, sondern vielmehr deren nachvollziehbare Interpretation zu verwertbaren archäologischen Resultaten führt.

Anlass für den Band, der bewusst Beiträge beider Fächer vereint, ist das zehnjährige Bestehen der Posselt & Zickgraf Prospektionen GbR. Er bietet eine aktuelle Standortbestimmung der geophysikalischen Prospektion mit einem Vorwort der Geschäftsführer und 20 wissenschaftlichen Beiträgen vom Nahen und Mittleren Osten bis Westeuropa und vom Sudan bis Nordeuropa, deren zeitliches Spektrum vom Neolithikum bis zum Spätmittelalter reicht. Die Beiträge sind in drei Kapitel zu Verfahren [6 Aufsätze], Ausgrabungen [7] und Strategien [7] unterteilt. Im ersten Kapitel geht es u.a. um integrierte Prospektionsmethoden, schichtendurchdringende Radarmessungen und marine 3-D-seismische Methoden. Das zweite Kapitel präsentiert beispielhaft ein römisches Gebäude, eine eisenzeitliche Siedlung in Turkmenistan, ein hethitisches Großgebäude, eine Wüstungskirche, neolithische und metallzeitliche Befunde in Hessen sowie einen gallorömischen Tempelbezirk im oberen Rheintal. Am Ende stehen u.a. Untersuchungen zur Integration geophysikalischer Daten in die archäologische Forschung, zu Haithabu, einer römischen Villa in Österreich, einem syrischen Tell, der eisenzeitlichen Salzgewinnung an der Seille, dem hessischen Limes und dem Martberg an der Mosel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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